REZEPT: Haferkekse mit Chia & Honig

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Ich liebe ja alles, was mit Kaffee zu tun hat. Egal ob das (Lebenselixier) Kaffee an sich, oder das, was es dazu gibt - es geht einfach immer! Ich bin damit aufgewachsen, dass man sich einmal in der Woche mit der Familie trifft und gemeinsam Kaffee trinkt. Das ist heute leider nicht mehr so, aber trotzdem gehört das Kaffeetrinken bei uns irgendwie dazu. Manchmal schnell nebenbei, manchmal lange hingezogen. Beim Quatschen oder in Ruhe auf der Terrasse. Manchmal nur bei Geburtstagen oder einfach so, ganz spontan. 
Ideal zum Knabbern nebenbei, zum schnellen und sättigendem Frühstück oder einfach so: Ich zeige euch heute meine "Haferkekse mit Chia & Honig"! Sie sind gesund, sättigend und schmecken fantastisch! Einmal gemacht, halten sie sich lange und schmecken auch noch nach Tagen toll.

Hier das Rezept: (für 8 Kekse mit ca 5cm Durchmesser)
- 100g Haferflocken (ich habe Grobe genommen, feine Haferflocken wären aber auch ok)
- 40g Hafercrunch
- 2 EL Honig
- 4-5 TL Chia Samen
- 1 Ei
- 2 EL Mehl (gesunde Alternative: Dinkelmehl)

Für das Topping: 
- 6 gehäufte EL Puderzucker
- 2 EL Honig
- 5-6 EL Zitronensaft
- Kürbiskerne 


ZUBEREITUNG:
Den Ofen auf 200C° Umluft vorheizen.
Alle trocknen Zutaten in eine Schüssel geben und vermischen. Den Honig dazugeben und sorgfältig verrühren. Dann das Ei hinzugeben und so lange rühren, bis alle Zutaten gut vermischt sind.
Den Teig in acht Kekse (ca. 5cm Durchmesser) aufteilen und für 10-15 Minuten backen. 
Alles gut abkühlen lassen. Den Puderzucker mit Honig und Zitronensaft vermischen und über die Kekse geben. Bei Bedarf, Kürbiskerne darüberstreuen.





Wochenrückblick #2

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GEDACHT.

SUN SHINE ON MY MIND. So und nicht anders. Das Wetter ist toll und genauso geht es meiner Laune auch. Die "Summervibes" haben mich Winterliebhaber doch in ihren Bann gezogen.  Sonne überall & gute Laune in (fast) jedem Gesicht - der Sommer meint es dieses Jahr gut mit uns! Gebloggt wurde über das Thema "Ferienbeginn" und warum ich es so schön finde, planlos zu sein. Wie schön ich es finde, einfach so in den Tag hineinzuleben. Und das genieße ich momentan in vollen Zügen.


GEFREUT.
Die Ferien haben begonnen und das Schuljahr liegt hinter mir - eigentlich Grund genug zur Freude, oder? Gefreut über das schöne Wetter & über ganz viele liebe Menschen. Gefreut, dass es einen Sinn hat, sich für andere Zeit zu nehmen. Nicht nur die "Belohnung" in Form von materiellen Dingen, sondern einfach die Geste und das "Danke". Und gefreut, dass ich gemerkt habe, dass das Lachen und die Freude eines anderen Menschen doch das Schönste bleibt. So ganz unspektakulär.


GESCHAUT.
Wie geil war die letzte Sendung vor der Sommerpause von "Neo Magazin Royal" bitte? Ich habe so viel gelacht und gleichzeitig so viel Inhalt von typischen deutschen "Steht-So-Im-Lehrplan"- Lektüren gelernt. Komische Kombi, oder? Sehr geil gemacht auf jeden Fall.
Und die letzte Sendung von Circus Halligalli wurde auch fleißig geschaut. Ich muss aber sagen, dass es Sendungen gab, die mich mehr unterhalten haben. Vor allem den Auftritt von Casper fand ich irgendwie fehl am Platz.
"Warum ich so fett geworden bin?" Diese bescheuerte Frage hat "Mirellativegal" in einem großartigen Video beantwortet. Und mittlerweile kann man sich schon fragen: Internet, wie bescheuert bist du eigentlich? Ich glaube, man hätte diese Frage nicht besser beantworten können, als es Mirella gemacht hat. Respekt vor solchen Aktionen! In einer mittlerweile doch sehr einseitigen YouTube -Landschaft  könnte man solche Themen echt mal öfter ansprechen. Und das bitte dann noch so cool wie in diesem Video!
Hier das Video:



GEHÖRT.
Fool - Fitz an The Tantrums
Glorious - Macklemore
Old Friends - Jasmine Thompson
Must be nice - Nickleback


ERLEBT. 
Sommerfest, Schwimmbad & Zeugnisausgabe. Die letzte Woche hat immer einiges zu bieten und ist selten langweilig. Ein Ikea-Besuch war auch dabei und es wurde fleißig geplant und geschrieben für diesen Blog. Da muss ich mir selbst schon mal auf die Schulter klopfen. Ihr werdet in den nächsten Wochen hier viel lesen können! Stolz bin ich außerdem auf die schönen Fotos, die hier entstanden sind. Nun steht Ferienarbeit und danach Urlaub an. Außerdem ist ein Treffen mit der lieben Prisca (hier) in Planung!









So schön planlos.

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Ich musste schon einmal kurz schlucken, als sie ganz ohne Pause von ihren Plänen für die Sommerferien erzählte. „Okay.“, dachte ich. „Ach, dahin fahrt ihr? Oh, das klingt ja echt toll!“, antwortete ich.
Die Sonne geht unter und uns fallen die letzen Strahlen entgegen. Rotorange, so wie im Film. Die letzten Sonnenstrahlen auf der Haut und die nackten Füße im Gras - so spartanisch, so simpel. 
Es ist krass, wie schnell die Zeit vergeht. Kaum zu glauben, schon wieder ist ein Jahr vorbei. Nur noch 3 Jahre, dann haben wir’s geschafft.“, sagte sie. 
Richtig. Abschluss. Zukunft. Ein komisches Gefühl daran zu denken, dass es gar nicht mehr lange dauert und bald schon wieder ein neues Kapitel in unserem Leben beginnt. Und das schreibt jeder für sich alleine. Jeder hat ein anderes Buch und fängt ein anderes Kapitel an. 
Und wenn ich so nachdenke, ist es gar nichts Besonderes. Unsere diesjährigen Abiturienten gehen, und nächstes Jahr wird das wieder der Fall sein. Und das geht immer so weiter. Es fällt nicht großartig auf, sie gehen einfach. Jeder seinen Weg für sich. Jeder seinen geplanten Weg.

Ich schaue auf mein Handy, die Sonne ist bereits untergegangen und ich sehe eine Nachricht hell aufleuchten: „Schöne Ferien! Genieße die Zeit!“. In diesem Moment habe ich gerade einmal so richtig realisiert, dass nun sechs Wochen Ferien vor mir liegen. So ganz ohne Schulstress, so ganz ohne Arbeiten. Sechs Wochen. Es ist ein komisches Gefühl zu wissen, dass man das Schuljahr hinter sich hat. Klar, ist es eine Erleichterung, aber irgendwie auch komisch. 

Plötzlich fragte sie: „Und was machst du so in den Ferien?
Als ich auf ihre Frage sagte, dass ich eine Woche in Erfurt bin, andere Städte kurz besuche und ein wenig Ferienarbeit mache, antwortete sie mit einem „Oh, cool. Und dann? Was machst du sonst, also wenn du zu Hause bist?“. 
Ich weiß es noch nicht. Ich bin planlos. Da ist nichts, was unbedingt gemacht werden muss. Keine Verpflichtung oder so. Und das ist irgendwie ein schönes Gefühl. Zu wissen, dass ich machen kann, worauf ich Lust habe. Dass ich bis in die Nacht aufbleiben kann und dann ewig lang ausschlafen kann, denn ich muss ja nicht um fünf aufstehen. Dass ich schreiben und fotografieren kann, egal wann, weil ich ja sonst keine Schulsachen erledigen muss. Einfach wenn ich Lust habe. Und während wir über unsere Pläne reden, merke ich, wie wir uns die Ferien verdient haben. Es ist wie ein „Ruheschalter“ im Kopf, der auf einmal merkt, dass er es (für sechs Wochen zumindest) geschafft hat. Kennt ihr das? Das Gefühl von Erleichterung. 
Erst in sechs Wochen fängt ein neues Schuljahr an, mit neuen Herausforderungen. Und es ist ein noch komischeres Gefühl zu wissen, dass alles von 0 anfängt. Wie, als wäre nie etwas gewesen. Klar, wir bauen auf alten Stoff auf, aber unsere Noten fangen wieder von 0 an. 
Nicht unbedingt ein neues Kapitel, nein, eine neue Überschrift. 


Und plötzlich fällt mir auf, wie schnell wir die letzten Seiten gelesen haben, wie sie verflogen sind. 

Zukunft. Es scheint alles nur noch ein paar Straßen, ein paar Meter entfernt. Wenn ich so darüber nachdenke, weiß ich gar nicht mehr, wie meine Zeugnis vor einem Jahr aussah, geschweige denn von vor 2 oder 3 Jahren. Es war nie schlecht, aber wie genau es war - keine Ahnung. Ich weiß nur, dass das die Belohnung für die Zeit und Kraft war. Aber im Endeffekt fing ich jedes Jahr wieder von vorne an. Von 0. Es interessiert keinen mehr, was ich vorheriges Jahr für eine Note in Sport hatte.
Keiner fragt mehr danach, es ist einfach nicht mehr interessant. Wie ausgelöscht. Und vor allem die Frage, ob ich einiges Wissen davon noch einmal gebraucht habe, sollte ich schnellstens wieder aus meinem Kopf verschwinden lassen. Denn diese Frage kann ich überwiegend mit einem „Nein“ beantworten. Spätestens bis zum Abi zumindest. Das ist auch egal, es gibt Sachen, die lernt man einfach. Und bevor ich den ganzen Lehrplan in Frage stelle, schau ich mir lieber den Sonnenuntergang an. 
Jetzt habe ich ja Zeit dafür. Und das so ganz ohne Plan. So schön planlos. 

Wo wir hinfahren, mit wem wir was machen und wann wir Freizeit haben - alles wird geplant. Das Häkchen im Kalender muss mit Sorgfalt gemacht werden. Und schließlich ist ein bisschen Planung ja auch von Vorteil. Wir haben ja schließlich nicht immer Zeit, oder? 
Wir fahren zwar in den Urlaub und genießen die Zeit, selten jedoch ohne darüber nachzudenken, was wir in der folgenden Woche machen. 
Planen. Planen. Planen. 
Mein Plan für den Sommer? Einfach genießen. Ohne darüber nachzudenken, was in sechs Wochen Neues auf mich zukommt. Und Sachen unternehmen! Freunde anrufen und zusammen Zeit verbringen. So ganz spontan und ohne Zwang. Pro Spontanität und so. 
Kein richtiger Zeitplan, nur Sachen, die auf meiner „Summer Bucket List“ stehen.


MEINE 6 (ungeplanten) PLÄNE FÜR DEN SOMMER: 
  • Ein Picknick an einem See machen (Einfach irgendwo hinfahren, einkaufen und picknicken, am besten mit ganz viel Sonnenschein im Gesicht:)
  • Renovierung des Gartenhauses + anschließendes Grillen mit Freunden
  • Ein Buch lesen und endlich braun werden 
  • In den Urlaub fahren 
  • So viel Sonnenuntergänge wie möglich beobachten und fotografieren
  • Mit Freunden einen Serienmarathon beginnen und bis in die Nacht quatschen


Wie sieht Euer Sommer aus? 





Wochenrückblick #1

Kommentare:
Ich bin ja ein absoluter Fan davon, wenn Blogger viel aus ihrem Leben preisgeben. Es ist einfach interessant. Interessant zu wissen, was die anderen machen und vor allem zu wissen, wer die Person hinter dem Blog ist. Nicht nur die Zeilen mit Gedanken zu lesen, sondern auch zu wissen, was diese Person sonst so macht. Wo könnte man all das besser zusammenfassen, als in wöchentlichen Rückblicken?

GEDACHT.
Ich habe gemerkt, wie schön die letzten Tage waren. Gerade wenn ich hier so tippe, merke ich, was für ein Glück ich doch habe. Die Zeit mit Freunden verbringen und die schönen Momente genießen. Ein Präsent, das ich ab & zu vergesse zu schätzen. Das Glück, materielle Dinge als unwichtig anzusehen und erlebte Momente als umso wichtiger.
Außerdem: Erlebt & in Frage gestellt. Wie oberflächlich sind wir? Bewerten wir nur nach dem Äußeren? Die Frage schwirrte mir letze Woche oft durch den Kopf.


GESCHAUT.
Die letzten Monate wurde jeden Donnerstag/Freitag "Neo Magazin Royal" angeschaut. Eine meiner liebsten Sendungen momentan! Und "Circus Halligalli"! Mir stehen die Tränen schon in den Augen, denn am kommenden Dienstag kommt die letzte Folge. Das wird nochmal gefeiert und das letzte Mal genossen!
Auf YouTube war ich gar nicht oft unterwegs, aber wenn ich mal etwas angeschaut habe, dann meistens "Carpool Karaoke" oder "Gabriella Lindley". Momentan bin ich am überlegen, ob ich mir für die Sommerferien Netflix kaufe. Lohnt sich das? "13 Reasons why" würde ich gerne mal sehen, da mir das mehrmals empfohlen wurde.


GEHÖRT.
Selbstverständlich: Das neue Album von Kraftklub. Die neuen Lieder sind einfach mega und laufen bei mir hoch und runter! Hier meine momentane Playlist für euch:




ERLEBT.
Wir hatten vorherige Woche unsere Klassenfahrt nach Leipzig, die (wie immer) recht schön war.
Wir haben außerdem die letzte Schulwoche erreicht, heißt für Schüler: Viel Freizeit. Beine hoch und einfach mal keinen Schulkram erledigen. 
Wir waren bei "Hans im Glück" (in Leipzig) essen, was ich echt empfehlen kann! Der Preis war absolut in Ordnung und das Ambiente ist einfach toll! Ich war noch nie bei "Hans im Glück" und war echt richtig überrascht, wie niedlich das alles war.
#Summervibes: Gestern Abend wurde mit Freunden gegrillt & gequatscht, solche Abende machen für mich den Sommer aus. Die gemeinsame Zeit genießen und einfach bis in die Nacht über alles reden.

Was ist bei euch so los?



MAY I INTRODUCE....

Kommentare:

Meine Mutti - das absolute Gegenteil von mir. Wir streiten, diskutieren, haben sehr oft unterschiedliche Ansichten und dennoch lieben wir uns. Wir rocken den „Frauen-Haushalt“ und managen alles gemeinsam. Für mich die tollste Mama der Welt! Wenn etwas nicht läuft wie es soll,  sagen wir uns „Ist schließlich nicht der erste Rückschlag“ und lachen darüber. Komisch? Kann sein, aber bis jetzt ging alles irgendwie. Was ich so an ihr schätze und wer sie ist? Ihr lernt diese tolle Lady heute kennen: