Wochenrückblick #5

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Gerade eben noch voller Langeweile, mitten im Ferienjob & weit entfernt vom Schulbeginn - Und nun? Ferienende. Ich könnte es jedes Mal wieder sagen: Die Zeit rast. Und wie. Meine 6 Wochen Ferien sind vorbei & die letzte Woche davon hat mir besonders gut gefallen, deswegen gibt es einen kleinen Wochenrückblick. 

ERLEBT.
Am Anfang der Woche waren meine Mutti und ich Eis essen. Ich liebe es, gemeinsam mit ihr zu quatschen und Zeit zu verbringen. Das kommt manchmal viel zu kurz! Am Mittwoch wurden Fotos gemacht, die ihr schon im letzten Post sowie auf Insta sehen konntet. Und der Sonnenuntergang wurde auch beobachtet, eine meiner liebsten Beschäftigungen momentan. 
Ein Lieblingsmensch hatte Geburtstag, die Feier muss unbedingt noch nachgeholt werden. 
Und: Laaaaange gefrühstückt. Denn dafür ist in der Schulzeit meist gar keine Zeit. Ich frühstücke gerne allein (klingt blöd, ist aber so) und nehme mir da gerne viel Zeit. Besonders gerne mache ich mir Pancakes, schlürfe ein paar Tassen Kaffee, lese Blogs & höre Musik. Perfect Morning Situation:) 
Am Donnerstag bin ich dann mit meiner Tante & meinem Onkel nach Passau gefahren. An den zwei folgenden Tagen ging es nach Wien. Es war einfach wunderschön! Die Architektur, die Menschen,... Alles! Schockverliebt in Wien, sozusagen. Einen ausführlichen Post wird es dazu sicherlich auch geben. 


GEDACHT.
Das durftet ihr schon in meinem letzten Post lesen, der bei euch anscheinend sehr gut ankam und innerhalb weniger Tage schon viele Klicks hatte. Danke dafür:) Ich merke, das Thema bringt viele zum Nachdenken.
Außerdem: Gerade noch im Urlaub und nun schon wieder im Alltag. Besser gesagt: er fängt heute wieder an. Und ich freu mich darauf. Ich mag meinen Alltag. Der Alltag ist quasi das halbe Leben. Wäre also schlimm, wenn's nicht so wäre. Auch wenn es mich beschäftigt, alles irgendwie auf die Reihe zu bekommen, genauso sehr freue ich mich auch auf alles. 


MUSIK.
Der neue heiße Scheiß: Jamie Lawson & Ed Sheeran. Absolut empfehlenswert!




GELESEN & GEHÖRT.
Blogartikel. Und zwar richtig viele. Hier eine kleine Übersicht:
Farblos - Kleinstadtcarrie
Von Eierbrechern, Kopfzerbrechen und Selbstwahrnehmung - Zuckermädchen 
Frances meets Jana von bekleidet - (Podcast von Zuckermädchen)
HAMBURG: Eine kurze Musicalreise - Anna Laura Kummer
Life Update - Just go for it - Berries & Passion


GESCHAUT.
"To the bone" auf Netflix. Lily Collins spielt dabei eine Magersüchtige, die nach mehreren stationären Aufenthalten in eine Wohngemeinschaft geht, in der weitere mit dem Problem kämpfen. Ich fand's sehr gut gemacht und an manchen Stellen echt unterhaltsam. Die Szene, in der die Bewohner der Wohngruppe im Regen tanzen, ist mein Favorit. Genauso wie das Lied "Water" von Jack Garret, das im Hintergrund dazu läuft. Falls ihr die Möglichkeit habt, schaut es euch unbedingt mal an! Nicht der "leichteste Stoff", aber sehr empfehlenswert.



Noch Lust etwas zu lesen?
Hier nochmal ein paar meiner letzten Artikel:
Was wäre wenn?  
Rezept: Brownies mit Apfelmus statt Butter
OOTD: Momjeans & Basicshirt 
So schön planlos. 

Schöne Woche euch!

Was wäre wenn?

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Vorige Woche fragte ich meine Mutti, was denn wäre, wenn ich nach der 10. Klasse aufhören würde. 
Was wäre denn, wenn ich eine richtig geniale Idee hätte? 
Einen Traum, der in meinem Kopf eigentlich nur ein Traum sein sollte. Und auch nur so von mir angesehen wird. Vergraben in der hintersten Schublade, die ab und zu aber trotzdem geöffnet werden will. 
Ein Traum, der ab und zu immer mal überdacht wird.
Rein hypothetisch natürlich. 
Was wäre denn, wenn ich den Traum davon hätte, selbstständig zu werden? 
Wenn ich statt meines geplanten Studiums doch lieber ein Café in meiner Stadt aufmachen würde? Den Kaffeegeruch in der Nase und ein Lächeln auf den Lippen - mich verwirklichen. 
So ganz spontan und ungeplant. Einfach einem Traum gefolgt. 
Was wäre dann?

Als ich letztens einem Bekannten erzählt habe, dass einige meiner Freunde nach der 10.Klasse die Schule verlassen möchten um dann eine Ausbildung anzufangen, bekam ich zunächst nur ein „Aber du machst schon Abi?“ zurück. Helloooo? Ich würde sagen, dass das absolut meine Sache ist. Ich muss mich weder rechtfertigen, noch der ganzen Welt erzählen, was denn mein Plan für später ist.
Denn das weiß ich selbst gerade gar nicht.
Ich besuche ein Gymnasium und habe vor, mein Abi zu machen. Aber ab und zu spekuliere ich gerne darüber, was denn wäre, wenn ich einen anderen Weg einschlagen würde. Abweichend von dem, was erwartet wird. 
Ich meine, ich habe das Ziel Abi zu machen und zu studieren. Es ist mein Ziel. Meine Intention. Und vielleicht später einmal die Grundlage für meinen Beruf. Vielleicht. Abgesehen davon, ist es so wie es jetzt ist, ganz schön. Und ich könnte mir nicht vorstellen, nächstes Jahr meine Schule zu verlassen. 
Aber was wäre wenn? 
Was wäre, wenn ich meinen Traum in die Realität umsetzen möchte?



Schwierig, so als Minderjährige.  

„Komm, wir machen uns selbstständig.“, warf ich ihr entgegen, als wir beide im Träumen der Selbstständigkeit schwelgten. „Ach, als was denn? Jeden Monat schauen, dass man das nötige Geld erwirtschaftet. Das wäre nichts für mich.“

Meine Mutti ist gegen Selbstständigkeit. Also sie für sich selbst. Die Angst, das monatliche Geld nicht zu erwirtschaften, überwiegt. Respekt vor denen, die das immer wieder meistern. Ich glaube, Selbstständigkeit wäre auch nichts für mich. Ich bin zwar so jemand, der alles am liebsten selber macht, aber nicht umsonst heißt meine Mama „Katastrophenelli“ und nicht umsonst bin ich ihre Tochter.

Ich träume gerne von Geschäftsideen. Ich liebe es, kreativ zu sein, Ideen zu entwickeln oder anderen bei der Verwirklichung ihrer Träume zuzuschauen. Ich bin noch lange nicht 18, weshalb ich nicht mal in geringster Weise einen Plan davon habe, wie ich das alles machen müsste. Also den Geldkram. 
Vielleicht ist das auch zu früh darüber nachzudenken. Aber so bin ich nunmal, ich plane halt gerne. 

Wie viel müsste ich für einen Kaffee kassieren? 
Wie viel darf ich monatlich ausgeben? 
Wie miete ich ein Lokal? 
Und wo bekomme ich das Geld her?
„Ein Gründerdarlehen. Ein Kredit für Menschen, die etwas gründen wollen.“, antwortete meine Mutti trocken darauf. Okay, wieder etwas gelernt. 
Aber abgesehen von dem fehlenden Geld, würde mir das nötige Wissen fehlen. 
Und umso länger ich darüber nachdenke, merke ich, wie viel mir noch fehlt. Ich habe noch viele Fragen zum späteren Leben. Und nicht nur solche wirtschaftlichen Sachen, sondern auch so grundsätzliche Sachen. 
Was kostet eine Haftpflichtversicherung? 
Eine Hausratsversicherung? 
Und wo mache ich die? 
Keine Ahnung, ob das Sache der Schule ist uns so etwas beizubringen. 
Mich beschäftigt das, weil ich nächstes Jahr die 10. Klasse abschließe. Und ich, rein theoretisch, die Schule verlassen könnte um eine Ausbildung anzufangen. Krass. 10 Jahre Schule, und dann? 
Das Leben.
Das ist nicht mein Plan, aber ich könnte es machen. 
Das, wofür ich Erwachsene immer bewundert habe. Das, wo ich hinaufgeschaut habe. Und ich immer „Ich kann’s kaum erwarten, erwachsen zu werden!“ gedacht habe. „Endlich das machen, worauf ich Lust habe.“
Nur da wusste ich noch nichts von Verpflichtungen, die, sobald ich die Schule verlasse, auf mich zukommen werden. Und das wüsste ich nicht einmal, wenn ich nicht gefragt hätte.
Und ich merke: Ich habe keinen Plan von all dem. Vom Geschäft machen. Von Mietkosten. Von Versicherungen. 

Könnte ich da ein Lokal einfach so eröffnen?
Was müsste ich für eine Ausbildung machen? 
Wo bekomme ich genügend Geld her?
Okay, ich könnte die Schule nach der 10. Klasse beenden und einfach eine Ausbildung machen, in der ich im ersten Lehrjahr gut verdiene. Ich könnte mir dadurch einen guten Standart bieten.
Aber der Rest?
Ich weiß dann trotzdem nicht, wie der restliche Kram geht. 
Und jetzt nochmal zu meiner Frage: Ist es Sache des Elternhauses uns so etwas beizubringen oder doch Sache der Schule? Jeder schlägt schließlich einen anderen Weg ein, ist es da überhaupt möglich eine ganze Klasse auf ein Leben vorzubereiten, das jedoch jeder anders lebt?
Ich weiß es nicht. 
Meine Idee kommt erstmal zurück in ihre Schublade. Zu den zahlreichen anderen Schubladen, die von mir jederzeit wieder geöffnet werden können. Auslandjahr und so…
Und die elende Frage „Aber du machst schon…?“ kommt am besten gleich ganz weg. 









REZEPT: BROWNIES MIT APFELMUS STATT BUTTER

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Vor nicht allzu langer Zeit habe ich ein Rezept bei Pinterest gesehen: Brownies mit Apfelmus statt Butter und Kakao statt Schokolade. Weniger Kalorien also. Ich konnte das nicht ganz so glauben.
Ich meine, etwas Süßes zu essen, ohne schlechtes Gewissen, das ist wohl ein Traum von fast jedem. Und weil mir das Rezept nicht ganz aus dem Kopf gehen wollte, wurde es ausprobiert. Das Ergebnis war überraschend. Ehrlich. Ich habe zu normalen Brownies keinen Unterschied geschmeckt. Es war einfach super lecker! Mir gefällt diese klebrige Konsistenz und das dann auch noch so ganz ohne Butter oder sonstige Öle. Den Apfelmus schmeckt man gar nicht heraus und die Brownie sind (sogar mir!) absolut schokoladig genug. Ich muss dazu aber auch sagen, dass ich im Teig ein bisschen mehr Kakao, als im Rezept angegeben, genommen habe...

In ca. 30 Minuten ist man fertig und ich würde behaupten, dass die benötigten Zutaten sowieso bei uns in der Küche einen festen Platz haben und somit immer da sind. Ideal für einen kurzfristigen Besuch. Ihr merkt, ich bin Fan! Und genau deswegen teile ich das Rezept heute mit Euch!

DAS REZEPT
4 Eier
170g Mehl
70g Kakao
150g Zucker
380g Apfelmus
1 1/2 TL Backpulver
eine Prise Salz

ZUBEREITUNG
Den Ofen auf 150° Umluft vorheizen. 
Die trockenen Zutaten miteinander vermengen. Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen und zu der trockenen Masse hinzugeben. Den Apfelmus unter ständigem Rühren dazugeben. Es entsteht eine relativ feste, klebrige Teigmasse. Eine Backform (meine war 30x20, müsste also auch ideal für eine kleine, runde Backform sein) gut einfetten (z.B. Kokosfett) und Teig darin verteilen und für ca. 20 Minuten backen lassen. 




Viel Spaß beim Ausprobieren! 


MOMJEANS & BASIC SHIRT

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Wenn ich mir die Bilder des heutigen Blogposts anschaue, werde ich echt neidisch. Auf das Wetter. Da hat man schon einmal Ferien und dann regnet es in Strömen. Was soll das? Auch wenn ich auf keinen Fall ein "Sommermensch" bin (da ich bei über 25° mich schon fluchend im Haus verstecke & mir auch einfach die Kleidung in den kälteren Jahreszeiten besser gefällt), aber ein bisschen Sommer wäre schon nicht schlecht. Es würde ja schon reichen, wenn es einfach mal nicht regnet. Auch wenn das Geräusch, wenn Regentropfen nach und nach auf meine Dachschrägen fallen, eines meiner liebsten Sachen ist. So langsam habe ich genug.

Heute gibt es mal ein Outfit, das Prisca in Dresden fotografiert hat. Und auf die Resultate bin ich mehr als stolz. Darf man schon mal sagen, oder?:)
Die Fotos sind toll geworden, vor allem die Qualität ist der Hammer! Da ich sie auch fotografiert habe, konnte ich ihre Kamera auch mal ausprobieren. Und ich muss zugeben, mein "Fotografieherz" hat höher geschlagen! Es lohnt sich echt in eine etwas teurere Kamera zu investieren. Das gute Stück begleitet einen schließlich dann ja auch mehrere Jahre. Prisca hat ein 18-135 mm Objektiv, das den Unterschied nochmal richtig zeigt. Krass. Ideal für Outfitposts, finde ich. Ihr merkt, mir hat es die Kamera ein wenig angetan.

Zum Outfit: Ich würde sagen, doch sehr casual. Weder aufwendig oder auffallend. Einfach bequem und ideal für unseren Stadttrip. Ich bin ein Fan von dieser Momjeans, sie ist bequem und sitzt perfekt. Dazu ein einfaches gestreiftes Shirt und das wars. Nicht groß darüber nachgedacht, sondern einfach angezogen. Kein Fashionblogger-Hardcore-Outfit, sondern eins, das ganz passend für den Alltag ist.









Jeans - New Yorker / T-Shirt - H&M / Tasche - Mango / Kette - H&M / Schuhe - Stan Smith

Vielen Dank an Prisca für die schönen Fotos!<3




Wochenrückblick #4

Kommentare:

ERLEBT. 
Diese Woche war einiges los. Und weil es vorige Woche keinen Wochenrückblick gab, ist letzte Woche heute auch gleich mit inbegriffen. Vorige Woche Montag habe ich mich nämlich mit der lieben Prisca in Dresden getroffen. Und was soll ich sagen? Ich empfand es als ein richtig schönes Erlebnis! Jemanden zu treffen, der die ähnlichen Interessen hat, gerne ein Foto von einem knipst und mit dem man über Bloggerkram reden kann. Es lässt sich stundenlang reden, wenn man die selben Interessen hat. Kurz: Es war toll! Und wird auf jeden Fall wiederholt!
Meine Eltern hatten diese Woche Urlaub, weshalb wir diese Zeit gemeinsam genossen haben. Außerdem war ich jeweils einen Tag in Leipzig & nochmals in Dresden.


GEDACHT.
Einen doch recht langen Gedanken durftet ihr in einem meiner letzten Instaposts lesen. So ein kurzer Gedanke zum Sonntag, über das, was mir gerade so durch den Kopf schwirrt.

Überrascht. Und glücklich. Nämlich darüber, dass dieses "Bloggen" nicht nur so ein Hobby ist. Und überrascht, dass das Bloggen Menschen zusammenbringt und Freundschaften entstehen lässt. Es ist nicht nur dieses Schreiben, was das Bloggen ausmacht, sondern auch der Austausch mit anderen.


GEHÖRT. 


GESCHAUT.
I did it! Ich habe "13 Reasons why" angeschaut. Und ich muss sagen, ich würde es auf jeden Fall empfehlen. Ich habe selten so eine ehrliche Serie gesehen. Die das zum Ausdruck bringt, was wir Jugendliche manchmal fühlen und vor allem eine Serie, die zeigt, dass jeder anders mit Sachen umgeht, was manchmal ein dummer, für uns vielleicht harmlos erscheinender, Spruch mit einem macht.
Diese 13 Folgen waren nicht nur eine Serie, die man einfach anschaut. Eher eine Serie, die einem zum Nachdenken bringt. Und auch wenn ich sagen muss, dass die 12. & 13. Folge für mich recht "schwerer Stoff" waren und es nicht ganz leicht war das zu sehen, hat es sich gelohnt. Auch das Making Of dazu fand ich sehr interessant & absolut empfehlenswert. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich die Zeit nehmen und die Serie mal anschauen. Ich bin momentan am überlegen, ob dazu mal noch ein Post kommt...mal schauen. Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich der Empfehlung gefolgt bin & Netflix und der Serie doch eine Chance gegeben habe.


FÜR EUCH...
...gibt's nächste Woche das schon längst versprochene OOTD und auf jeden Fall einen Erfurt Post. Ich habe es letzte Woche ein bisschen "verschlafen" und war einfach froh, mal nichts für den Blog zu machen. Ich habe mich heute schon ein bisschen an die Planung gesetzt & Ideen für das Design gesammelt. Das soll nämlich in den nächsten Tagen eine meiner Aufgabe werden. Ich denke momentan auch darüber nach, regelmäßig eine "Freitagskolumne" zu schreiben. Sprich, regelmäßig (wir drücken mal die Daumen) einen "Gedankenpost" zu veröffentlichen. Wäre das etwas für euch?


QUOTE.




Jetzt erstmal eine schöne neue Woche!